Hier ist die räumliche Aufteilung
gut zu erkennen. Die Antriebswelle für das Skalenseil samt
Halterung stammt aus einem Radionette
Heimskringla, Baujahr ca. 1940-45. Der Drehko stammt aus einem Transistorradio und hat 2x270pF.
Blick von hinten in das Chassis. Links die beiden Potis für
Lautstärke und Klang, in der Mitte der Drehko, daneben die Spule
auf einem Pappzylinder, ganz rechts die Buchsenleiste für Antenne
und Erde. Der Spulenkörper stammt ebenfalls aus dem Radionette
Heimskringla. Der Lautsprecher, der Ausgangsübertrager und der Trafo müssen noch Platz finden. Das wird eng.
Die Anordnung von Trafo und Ausgangsübertrager ist nicht optimal,
war aber nicht anders zu lösen. Nenneswertes Brummen ist trotzdem
nicht festzustellen. Das Netzkabel ist von einem alten Bügeleisen,
natürlich mit Schutzleiter.