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Die
Lüfterräder werden abgezogen und
der Anker entfernt. |
Das sieht dann so
aus...
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An zwei
gegenüber liegenden Seiten werden mit dem
Cuttermesser zwei kleine Aussparungen reingeschnitzt, die etwas tiefer sind als das eigentliche Lüfterrad. |
Nun schlachten wir
ein stabiles Relais aus.
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Wir brauchen die
dicken Kontakte.
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Perfekt.
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Die Kontakte werden
wie abgebildet zusammen-
geschraubt und auf eine kleine Weißblechscheibe aufgelötet. Diese wird auf dem Lüfterrad des dickeren Lüfters mit Sekundenkleber festgepappt. |
Die Mittellage wird
mit zwei Lötösen und einer
Zugfeder mit kleinen Haken hergestellt. Justieren kann man dieses Gebilde, indem man die Feder mit einer Pinzette hochhebt und jeweils um eine Windung nach links oder rechts versetzt. |
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Die Kontakte links
und rechts werden einfach mit
versilbertem Kupferdraht hergestellt. Zur Feinjustage werden die Drahtenden einfach etwas gebogen. |
Nun ist die
eigentliche "Mechanik" schon fast fertig.
Es fehlt nur noch das "Oberlager". |
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Auf das
Lüfterrad des oberen Lüfters kleben wir etwas
doppelseitiges Klebeband. Es soll nach dem Zusammenschrauben auf den darunter liegenden Mittelkontakt drücken und ihn somit fixieren. |
PREMIERE!!
Hier ist die hochwertige und weltweit einmalige Lüftertaste zu sehen! |
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Größenvergleich
zu einer Streichholzschachtel.
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Gesamtansicht der
Telegrafiereinrichtung.
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Vier Tasten auf
einem Bild. Vorne die Lüftertaste,
dahinter eine kleine russische Handtaste. Der massive Chrom-Klotz daneben ist auch eine Taste mit integrierter Elektronik. Man kann mit dem Ding Morsezeichen geben oder auch Schaufensterscheiben einwerfen. Hinten rechts steht die besagte Taste für Netzbetrieb, gute 30 Jahre alt. |
Hier nochmal ein
Größenvergleich.
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Und hier ist
nochmal die
hochwertige und weltweit einmalige Lüftertaste zu sehen! |
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